Hundekrankenversicherung

Wenn der Hund krank ist, leidet auch der Besitzer mit. Auf einmal will er nicht mehr fressen und liegt nur noch in seinem Körbchen rum. Die Diagnose des Tierarztes bringt dann die Gewissheit: er hat sein Gummitier zerbissen und verschluckt. Sofort muss der Fremdkörper aus dem Darm operiert werden, denn sonst stirbt der Hund. Wenn er dann die Operation gut übersteht, ist man dankbar, einen so erfahrenden und professionellen Tierarzt gefunden zu haben. Zusammen mit den Nachsorgeuntersuchungen kommt so eine hohe Tierarztrechnung zusammen, die ein großes Loch in den Geldbeutel reißt.
Aber dieses Risiko kann auch von vornherein ausgeklammert werden, wenn für den Vierbeiner eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen wird. Eine Hundekrankenversicherung wird meist als Komplettpaket angeboten, das neben den Kosten für Untersuchung und Arzneimittel auch Operationen und Vorsorgemaßnahmen mit einschließt. Auch regelmäßige Impfungen und die Wurmkur werden von der Hundekrankenversicherung gezahlt, so dass der Hund rundum versorgt ist.

Allerdings sind die übernommenen Kosten auf eine bestimmte jährliche Summe begrenzt, die jedoch mit jedem Versicherungsjahr steigt. Es empfiehlt sich deshalb, schon bei der Anschaffung des Tieres eine Hundekrankenversicherung abzuschließen. Auch wenn es mit dem Hund auf Reisen geht, bleibt der Versicherungsschutz erhalten. Falle es notwenig ist, werden auch die Kosten für den Rücktransport des kranken Hundes nach Deutschland von der Hundekrankenversicherung erstattet.